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Zusammenfassung EAM Think Tank, April 2015

Der 14. EAM Think Tank thematisierte die „Partitionierte Architekturentwicklung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit“. Nach der Begrüßung und den organisatorischen Tagesordnungspunkten machte Herr Metko von der Münchener Hypothekenbank den Präsentationsauftakt über „IT Architektur im Spannungsfeld zwischen IT Governance und Unternehmensentwicklung".  Dabei ging Herr Metko auf den ständigen Wandlungsdruck den Unternehmen im Zuge der Digitalisierung ausgesetzt sind und den damit einhergehenden Anforderungen, welchen die IT Architektur und IT Governance ausgesetzt sind.

Anschließend referierte Herr Hauder vom SEBIS-Lehrstuhl der TU-München über „Pattern basiertes EAM – Neuauflage des SEBIS Pattern Katalogs 2015" und löste mit der Idee des Pattern Katalogs als eine rege Diskussion über Vor- und Nachteile von EAM-Patterns an. Herr Hauder wollte den Pattern Katalog nicht als Forschungsprojekt verstanden haben, sondern als praxiserprobtes, standarisiertes EAM-Wissen und nicht zuletzt als eine mögliche Kommunikationsgrundlage für Architekten.

Mehrere Diskussionsrunden unter anderem über zentralistische versus föderalistische  EAM-Organisations-Modelle beschlossen den EAM-Think Tank.

Der Einladung folgten interessante Referenten und Gäste u.a.

  • kfW Bankengruppe
  • Deutsche WertpapierService Bank AG
  • Wüstenrot & Württembergische AG
  • Carl Zeiss SMT GmbH
  • OBI Smart Technologies GmbH
  • Union Asset Management Holding AG
  • Münchener Hypothekenbank
  • SEBIS-Lehrstuhl TU-München

Diskutierte Themen waren:

  • Strategischer Überflug vs. projektspezifische Tiefenbohrung
  • EAM für Weltkonzerne vs. EAM für den Mittelstand
  • Zentralistische vs. föderative EAM-Organisation
  • Segmentierte Facharchitektur vs. zentralistischer Infrastrukturarchitektur
  • Berücksichtigung von domänenübergreifenden Aspekten
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