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Zusammenfassung EAM Think Tank, April 2016

Quo Vadis, EAM? Unter diesem Motto stand der EAM-ThinkTank, der am 15. April in Frankfurt stattfand. Das Motto hatte bereits im Vorfeld für einiges Interesse gesorgt, was sich in der hohen Teilnehmerzahl gut sichtbar niederschlug.  Es nahmen teil:

    • Wüstenrot & Württembergische AG
    • ALDI SÜD
    • Deutsche Leasing AG
    • KfW Bankengruppe
    • Kaufland Informationssysteme GmbH & Co. KG
    • Deutsche WertpapierService Bank AG
    • Münchener Hypothekenbank e.G.
    • SCHUFA Holding AG
    • Carl Zeiss SMT GmbH
    • dwpbank

    Viele Teilnehmer waren vor der Veranstaltung angesprochen worden, ob sie etwas zu Stand und Richtung des EAMs in ihren Unternehmen vortragen könnten. Die Anregung war gut aufgenommen worden und so berichteten insgesamt sechs Unternehmen.

    In den Vorträgen wurden viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede sichtbar. Es zeigte sich unter anderem, dass die Treiber, die EAM in den Unternehmen voran bringen, in verschiedenen Branchen unterschiedlich sind. Sind Finanzdienstleister durch die Regulierung stark in Richtung Transparenz getrieben, so werden Handelsunternehmen durch sich schnell ändernde Geschäftsmodelle eher in Richtung Flexibilität getrieben. Weitere Themen in der Diskussion waren die Frage, ob es zwei Geschwindigkeiten der EAM-Entwicklung gibt und der Zusammenhang zwischen EAM und Innovationsmanagement.

    Alle sechs Vorträge führten zu regen Diskussionen unter den Teilnehmern, die sehr lebendig  bis weit in den Freitagnachmittag andauerten.

    Für die Agenda des nächsten EAM-TT, der nach wie vor zweimal im Jahr stattfinden wird, wurden folgende Themen besprochen:

    • Datenarchitektur und Datenmanagement
    • Innovationsmanagement und EAM
    • Paradigmen, Treiber und externe Einflussfaktoren des EAM
    • eCommerce

    Der EAM-ThinkTank wird zukünftig in Zusammenarbeit der Syracom AG und der Novatec durchgeführt.

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